Pyromania Vol 2. Asche und Salz

24. Juli 21:30h bis 23:30h im Lottenhof

Die Aussprache zwischen Bürgern einst verfeindeter Staaten. Ein letzter Blick auf den umtriebigen Markt vor dem Ruhestand. Die bewusste Inszenierung von Körperlichkeit. Hören wir den Stimmen der Vergangenheit nur aufmerksam zu, so ist ihr Nachhall noch lange hörbar, nachdem die Leinwand schwarz geworden ist.

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German Democratic Republic | 1980 | Animated Film | 5 Min. | Without Dialogue
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In der Wohnung eines Mannes bricht ein kleines Feuer aus. Panisch will er die Hausbewohner:innen zur Hilfe rufen, doch niemand lässt ihn aussprechen. Stattdessen wird er fröhlich von einer Wohnung in die nächste gezerrt, was ihn immer nervöser werden lässt. Schließlich rennt er auf die Straße und gerät in eine Horde siegestrunkener Fußballfans.

In der Wohnung eines Mannes bricht ein kleines Feuer aus. Panisch will er die Hausbewohner:innen zur Hilfe rufen, doch niemand lässt ihn aussprechen. Stattdessen wird er fröhlich von einer Wohnung in die nächste gezerrt, was ihn immer nervöser werden lässt. Schließlich rennt er auf die Straße und gerät in eine Horde siegestrunkener Fußballfans.

Director:
Otto Sacher
Producer:
Ingrid Tzschoppe
Screenplay:
Otto Sacher

Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann / Who’s Afraid Of The Bogeyman

German Democratic Republic | 1982 | Documentary Feature | 52 Min. | German (English Subtitles)
Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann

Berufsbild der Kohlenträger:innen im Prenzlauer Berg: Während wir sie bei der Arbeit begleiten, kümmert sich ihre Chefin, eine dynamische Berlinerin, um die sozialen Probleme ihrer Stammkund:innen. Parallel erzählt eine junge Lehrerin von ihren Erfahrungen in Problemschulen. Eine empathisch-pragmatische Illustrierung der 89er Arbeiterklasse.

Berufsbild der Kohlenträger:innen im Prenzlauer Berg: Während wir sie bei der Arbeit begleiten, kümmert sich ihre Chefin, eine dynamische Berlinerin, um die sozialen Probleme ihrer Stammkund:innen. Parallel erzählt eine junge Lehrerin von ihren Erfahrungen in Problemschulen. Eine empathisch-pragmatische Illustrierung der 89er Arbeiterklasse.

Director:
Helke Misselwitz
Producer:
Herbert Kruschke
Screenplay:
Helke Misselwitz, Thomas Plenert

Aktfotografie – z.B. Gundula Schulze / Nude Portraits – Gundula Schulze

German Democratic Republic | 1983 | Documentary Short | 12 Min. | German (English Subtitles)
Aktfotografie - z.B. Gundula Schulze

Dieses Porträt der Aktfotografin Gundula Schulze zeigt ihre Mission, die Persönlichkeiten der Frauen in ihrem Werk zu erfassen, die ihr Modell stehen. Eine lebhafte Erzählung der Bemühungen, beengenden Schönheitsidealen in der Aktfotografie entgegenzuwirken.

Dieses Porträt der Aktfotografin Gundula Schulze zeigt ihre Mission, die Persönlichkeiten der Frauen in ihrem Werk zu erfassen, die ihr Modell stehen. Eine lebhafte Erzählung der Bemühungen, beengenden Schönheitsidealen in der Aktfotografie entgegenzuwirken.

Director:
Helke Misselwitz
Screenplay:
Christiane Hein, Helke Misselwitz

Auf der Oder / On the Oder River

German Democratic Republic | 1969 | Documentary Short | 29 Min. | German
Auf der Oder

Die vereiste Oder zieht sich über den 160 km langen Grenzbereich zwischen der DDR und Polen. Eisbrecher aus beiden Ländern vereinen sich jährlich, um gemeinsam die internationale Wasserstraße zwischen Frankfurt und Szczecin wieder fahrbar zu machen. Die Solidarität der Besatzungen wird von eindrücklichen Landschaftsbildern kontrastiert.

Die vereiste Oder zieht sich über den 160 km langen Grenzbereich zwischen der DDR und Polen. Eisbrecher aus beiden Ländern vereinen sich jährlich, um gemeinsam die internationale Wasserstraße zwischen Frankfurt und Szczecin wieder fahrbar zu machen. Die Solidarität der Besatzungen wird von eindrücklichen Landschaftsbildern kontrastiert.

Director:
Winfried Junge
Producers:
Klaus-Dieter Dörrer, Kazimierz Gorzkiewicz
Screenplay:
Hans-Eberhard Leupold, Winfried Junge

Essay über ein Fischweib oder Min Herzing / Min Herzing or Essay on a Fishwoman

German Democratic Republic | 1974 | Documentary Short | 15 Min. | German
Essay über ein Fischweib oder Min Herzing

„Min Herzing“, so nennt die Fischverkäuferin Hedwig Anke liebevoll ihre Kund:innen. Offen erzählt die 72-jährige an ihrem letzten Arbeitstag von ihrem umtriebigen Leben. Ihre Erzählungen werden mit Privatfotos von der Ostseeküste untermalt, die einen Rückblick in den Alltag der Fischer und „Fischweiber“ im norddeutschen Raum bieten.

„Min Herzing“, so nennt die Fischverkäuferin Hedwig Anke liebevoll ihre Kund:innen. Offen erzählt die 72-jährige an ihrem letzten Arbeitstag von ihrem umtriebigen Leben. Ihre Erzählungen werden mit Privatfotos von der Ostseeküste untermalt, die einen Rückblick in den Alltag der Fischer und „Fischweiber“ im norddeutschen Raum bieten.

Director:
Uwe Belz
Screenplay:
Uwe Belz, Georg Kilian
Kontakt

50. Internationales Studierendenfilmfestival Sehsüchte
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Marlene-Dietrich-Allee 11
14482 Potsdam-Babelsberg

  +49 (0)331 6202 780

 

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